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Beim Getriebe überliess man dem Käufer die Wahl zwischen einer Fünfgang-Handschaltung oder einer Viergang-Automatikschaltung. Natürlich durfte man bei solch einem Wagen auch Traktionskontrolle und ABS erwarten. Die Modelle mit Automatikschaltung besassen ausserdem eine elektronisch geregelte, geschwindigkeitsabhängige Servolenkung, die allerdings ab 1994 für Wagen mit Handschaltung eine kostenlose Option wurde. All diese Komponenten und nicht zuletzt die Federung, die stets für die optimale Strassenlage sorgte, machten den NSX so einfach in der Handhabung, dass die Journalisten ihn anfangs zwar als sicher, aber dafür auch als nicht besonders aufregend beschrieben. Obwohl Honda für manche Projekte Pininfarina als Berater hinzuzog, wurde der NSX unter Zuhilfenahme des Windkanals vollständig im eigenen Haus entwickelt. Er besitzt ein längeres Heck als die meisten Mittelmotorautos, was sich jedoch äusserst vorteilhaft auf die Grösse des Kofferraums auswirkt. Der Heckspoiler verschmilzt elegant mit den Flanken des Autos und hilft, den Wagen mit seinen 274 PS bei 270 km/h auf der Strasse zu halten. Da der NSX von Hand gefertigt wurde, richtete Honda extra für ihn ein Spezielles Werk ein, das pro Tag bis zu 25 Autos herstellen konnte.
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